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Kunst und Kultur:

Eingebettet zwischen eine wald- und wiesenreiche Hügellandschaft zeigt das Klosterdorf Wessobrunn den Pfaffenwinkel von seiner schönsten Seite.

Naturschönheiten, Geschichte und Kunst sind vereint an einem Ort, der durch das Wessobrunner Gebet und die in Barock und Rokoko bedeutenden Wessobrunner Künstlerfamilien weit über die Heimatgrenzen bekannt geworden ist.

Der Ort liegt 701 Meter ü.M. und hat ca. 800 Einwohner.

Das ehemalige Benediktinerkloster wurde von Herzog Tassilo III. gegründet. Von den umfangreichen Gebäuden steht heute nur noch ein Turm, “Grauer Herzog” genannt. Im Erhaltenen aber glänzender Stuck, der bedeutendste der Zeit um 1700, von Johann Schmutzer und seinen Söhnen Franz und Joseph.

Hinter der Kirche findet man das barocke Quellhaus, an der Stelle, wo der Jäger Tassilos, Wezzo, drei Quellen entdeckte, die zur legendenhaften Gründung Wessobrunns führten.

Kulturhistorisch bedeutsam: Das Wessobrunner Gebet: Ältestes Sprachdenkmal in deutscher Sprache überhaupt - in Stein gehauen (im 19.Jh., Original aus dem 9. Jh. In München) - in den Grünanlagen beim Gasthaus zur Post in Wessobrunn.

Unbedingt einen Besuch wert ist die legendäre Tassilo-Linde.

Der Weg ist ab der Kirche beschildert.

Der uralte Eibenwald mit Eibenpfad bei Paterzell bietet eine willkommene Abwechslung
für Jung und “Älter”.

Schwester Andrea bietet im Kloster Führungen an.

März bis Oktober :

             Werktags: 10:00 Uhr, 15:00Uhr, 16:00 Uhr

             Sonntags: 15:00 Uhr, 16:00 Uhr

             Montags: keine Führungen

             Auch nach Vereinbarung: Tel: 922110

Wessofontanum:

Museumsöffnungszeiten: So: 14:00 bis 17:00

oder nach Vereinbarung mit Herrn Hölzl Tel: 1298

Wenn Sie mehr über Wessobrunn erfahren wollen:

www.wessobrunn.de